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Sitemap: Nachrichten/ Wirtschaft |
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Angeschlagener Netzwerkausrüster
Nokia Siemens erwägt stärkeren Stellenabbau
Von Rüdiger Köhn, München
Der geplante Stellenabbau bei Nokia Siemens könnte noch höher
ausfallen, als bislang angekündigt. Nach Informationen der
F.A.Z. könnten insgesamt 4000 Mitarbeiter betroffen sein.
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Käufer für insolventen Druckmaschinenhersteller
Auch Manroland-Standort Offenbach gerettet
Rund zwei Monate nach der Insolvenz des Druckmaschinenherstellers
Manroland ist jetzt auch das Werk in Offenbach gerettet: Der englische
Maschinenbauunternehmer Tony Langley kaufte das Bogendruckwerk samt
der internationalen Vertriebsorganisation. Er werde knapp die Hälfte
der vormals gut 1700 Mitarbeiter übernehmen und wolle schon
dieses Jahr die Gewinnzone erreichen, sagte Langley in Augsburg.
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Nokia Siemens Networks
Tausende demonstrieren gegen den Jobkahlschlag
"Rettet unseren Standort, nicht nur die Banken": Tausende
Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks haben gegen den geplanten
Abbau von 2900 Stellen in Deutschland protestiert. Die IG Metall
kündigt erbitterten Widerstand gegen den Sparplan an.
München - Der Widerstand ist groß: Mehrere tausend Mitarbeiter
von Nokia Siemens Networks haben sich am Mittwoch zu Demonstrationen
versammelt. Der angeschlagene Netzwerkausrüster will in Deutschland
bis zu 2900 der rund 9100 Stellen streichen und 30 von 35 Standorten
schließen.
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Nokia Siemens Networks und Thyssen-Krupp in der Krise
Wenn Manager die mühsame Arbeit meiden
Ein Kommentar von Karl-Heinz Büschemann
Nokia Siemens gibt München auf, Thyssen-Krupp den Edelstahl.
Manchmal hat eine Sparte bei einem neuen Eigentümer zwar eine
bessere Zukunft, doch viele Konzernchefs machen es sich zu leicht.
Sie werden für die Entwicklung von Unternehmen bezahlt - und
nicht für deren schrittweise Abwicklung.
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Nokia Siemens Networks
Schreckens-Nachricht um 12.01 Uhr
Von Varinia Bernau, Thomas Fromm und Gunnar Herrmann
Es war eine E-Mail an alle Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks.
In der Betreffzeile stand nur: "Restrukturierung von NSN -
nächste Schritte in Deutschland". Doch ihr Inhalt war
verheerend: 2900 Jobs sind einfach weg. Die Nachricht von den Standortschließungen
hat die schlimmsten Befürchtungen der Mitarbeiter übertroffen.
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Entschädigung für Lieferengpass
Bahn fordert von Siemens Gratis-ICE
Der Bahn reißt der Geduldsfaden: Weil Siemens die Lieferung
bestellter Züge um Monate verzögert, fordert das Unternehmen
nun eine Entschädigung. Bahn-Chef Grube will einen 30 Millionen
Euro teuren ICE der dritten Generation - kostenlos.
Berlin - Die Deutsche Bahn verhandelt mit Siemens laut einem Zeitungsbericht
über die Lieferung eines kostenlosen ICE-3-Zugs im Wert von
etwa 30 Millionen Euro. Grund sind die andauernden Lieferschwierigkeiten
bei Siemens, wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung
auf Unternehmenskreise berichtet.
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Insolvenz
Auch Schlecker-Tochter IhrPlatz ist pleite
650 Filialen, 5800 Mitarbeiter sind betroffen: Auch die Schlecker-Tochter
IhrPlatz ist pleite. Das Unternehmen reichte beim Amtsgericht Ulm
den Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens ein.
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Deutsche Telekom
Neuer Rechtsvorstand kommt von ThyssenKrupp
Von Simon Hage und Astrid Maier
Die Deutsche Telekom hat einen neuen Vorstand für Recht und
Compliance gefunden. Thomas Kremer, bislang Chefjustiziar bei ThyssenKrupp,
wird zum Bonner Konzern wechseln. Bei seinem bisherigen Arbeitgeber
gilt er als einer der mächtigsten Manager.
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Konzernumbau bei Eon
Tarifvertrag zum Stellenabbau geschlossen
Der Energiekonzern Eon hat eine Etappe beim geplanten massiven
Stellenabbau absolviert: Eine Einigung mit den Gewerkschaften ist
unter Dach und Fach. Für viele Mitarbeiter bedeutet das einen
unbeliebten Wechsel.
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Verlag soll Familienunternehmen bleiben
WAZ-Verkauf besiegelt
Mehr als 60 Jahre lang gehörte die WAZ-Gruppe den Gründerfamilien
Brost und Funke. Jetzt hat die Funke-Tochter Petra Grotkamp für
500 Millionen Euro den Brost-Anteil übernommen. Die WAZ soll
aber ein Familienunternehmen bleiben.
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Zahl der Zeitarbeiter steigt auf Rekordhoch
Hälfte der Jobs endet nach drei Monaten
Zeitarbeit ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Die Zahl
der Zeitarbeiter hat im vorigen Jahr mit 910 000 ein Rekordhoch
erreicht und sich der Millionengrenze genähert. Das waren nach
den von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten
Zahlen zum Stichtag 30. Juni rund 103 000 oder fast 13 Prozent mehr
als ein Jahr davor.
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Siemens-Lichtsparte
Osram baut bis 2014 jede zehnte deutsche Stelle ab 
Mehr als 1000 Arbeitsplätze bedroht
Von Rüdiger Köhn
Wenige Monate nach dem abgesagten Börsengang muss die Osram
AG auf die verschärften Bedingungen im Beleuchtungsmarkt reagieren
und einen Stellenabbau einleiten. Die zum Siemens-Konzern gehörende
Lichtsparte hat am Dienstag angekündigt, in den nächsten
drei Jahren insgesamt rund 1050 Stellen an deutschen Standorten
abbauen zu wollen.
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Insolventer Druckmaschinenhersteller
Zwei Bieter für Manroland
Manroland ist pleite - nun gibt es offenbar zwei Interessenten
für den Druckmaschinenhersteller: Ein US-Finanzinvestor wolle
alle Werke erhalten. Daneben gebe es auch einen zweiten Bieter,
bestätigt der Insolvenzverwalter. Der soll aus Deutschland
kommen.
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sueddeutsche |
| 16.01.2012 |
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Schuldenkrise
Austritt aus dem Euro ist für Linde-Chef kein Tabu 
Wie wichtig ist der Euro für die deutsche Wirtschaft? Im vergangenen
Sommer hatten deutsche Spitzenmanager in Tageszeitungen Anzeigen
geschaltet und für Hilfen an angeschlagene Länder geworben.
Linde-Chef Wolfgang Reitzle schlägt jetzt etwas andere Töne
an.
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