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Sitemap: Nachrichten / IG Metall |
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Atypische Beschäftigung: Minijobs
Armutsfalle Minijob
Einzige Einkommensquelle oder nur Nebenjob - Minijobs sind eine
Niedriglohnfalle. Die Betroffenen werden schlechter bezahlt als
andere Arbeitnehmer, sind sozial nicht abgesichert und schaffen
selten den Sprung in einen regulären Job. Die IG Metall bekämpft
diese Schieflage bei den Einkommen.
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Kinder und Hartz IV
Kinderarmut ist weiterhin ein Problem
Angeblich ist in Deutschland das Risiko von Kinderarmut gesunken.
Laut Bundesregierung sind weniger Kinder als vor fünf Jahren
auf Hartz IV angewiesen. Doch Kritiker warnen davor, das Problem
schönzureden. Nach wie vor lebt etwa jedes sechste Kind am
Rande des Existenzminimums.
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Europäischer Gerichtshof entscheidet über Kettenbefristungen
Chef darf Beschäftigte nicht immer an die Kette legen
Unternehmen dürfen befristete Verträge ihrer Mitarbeiter
mehrmals hintereinander verlängern, brauchen aber einen triftigen
Grund dafür. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied,
dass solche Kettenbefristungen mit dem EU-Recht vereinbar sind.
Doch wer die Rechtslage kennt, kann sich wehren.
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Werkverträge
Feste Beschäftigte, keine ungesicherten Randbelegschaften
Werkverträge sind auf dem Vormarsch. Damit haben die Unternehmen
einen neuen Hebel gefunden, um die Löhne zu drücken. Denn
anders als bei der Leiharbeit gilt hier kein Mindestlohn. Zudem
sind industrielle Dienstleistungen auf Werkvertragsbasis derzeit
noch unreguliert. Aber auch diese Form des Lohndumpings wird die
IG Metall nicht hinnehmen.
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Ordnung auf dem Arbeitsmarkt
Fair und sicher statt billig und unreguliert
Die Neuordnung des Arbeitsmarktes ist eine der wichtigsten Herausforderungen
für Deutschland. Statt sicheren und fairen Arbeitsplätzen
dürfen nicht länger Jobs im Niedriglohnsektor geschaffen
werden. Die Menschen brauchen nicht nur irgendeinen Job: Sicher
muss er sein und sozialversicherungspflichtig.
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Anti-Stress-Initiative der IG Metall
Stress kostet Geld
Gesundheitsstörungen wie Erschöpfung, Depression und
Burnout nehmen deutlich zu. Die Kosten für diese stressbedingten
Erkrankungen sind enorm und müssen von der Gemeinschaft getragen
werden. Auch deshalb: Die IG Metall drängt auf eine verbindliche
Verordnung zum Schutz vor psychischen Gefährdungen.
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IG Metall unterstützt US-Gewerkschaften in den Fabriken deutscher
Hersteller
Gewerkschaften können nur schwer Fuß fassen
Hohe Arbeitslosigkeit, eine gewerkschaftsfeindliche Stimmung in
der Gesellschaft und knallharte antigewerkschaftliche Aktionen der
Unternehmen - das Umfeld für das Organisieren der Belegschaften
von deutschen Automobilherstellern in den Südstaaten der USA
könnte nicht schwieriger sein.
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Vor Ort: Metall-Werkstatt für Hauptschüler
Von Machern und Kümmerern
Mit Hauptabschluss finden Schulabgänger oft keinen Ausbildungsplatz.
Dabei leisten sie viel, wenn sie die Chance dazu bekommen. Josef
Thomas ist ein solcher Chancengeber. In seiner Kölner Ausbildungswerkstatt
bringt der Karosserie- und Fahrzeugbauer den Schülern und Schülerinnen
bei, was er selbst einmal gelernt hat.
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Stahl-Tarifabschluss Saarland
Ab März 3,8 Prozent mehr Geld
Schon in der ersten Verhandlung hat die IG Metall mit den Stahl-Arbeitgebern
für rund 14 000 Stahlbeschäftigte im Saarland ein Tarifergebnis
erzielt. Die Auszubildenden werden in Zukunft nach erfolgreicher
Ausbildung fest eingestellt. Alle Beschäftigten, auch die Azubis,
erhalten ab März 3,8 Prozent mehr Geld sowie für Februar
eine Einmalzahlung.
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IG Metall
NRW, Niedersachsen - Sachsen-Anhalt, Küste: Tarifrunde im
Tischlerhandwerk
"Wir wollen das zurückhaben, was man uns genommen hat"
Einfach so den Kahlschlag im Tischlerhandwerk wieder aufforsten
- das wird nicht gelingen. Zu viel hat die christliche Gewerkschaft
für Kunststoffgewerbe und Holzverarbeitung im CGB e.V. im Sinne
der Arbeitgeber geregelt. Aber die IG Metall will neue Tarifverträge
abschließen. Eine 40-Stunden-Woche akzeptiert sich nicht.
Zudem pocht sie auf ein höheres Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
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