|
|
Sitemap: Nachrichten/ Allgemein |
|
BGH-Entscheidung
Keine Bewährung für Millionen-Hinterzieher
Spätfolgen des Falls Zumwinkel: Der Bundesgerichtshof hat
entschieden, dass Steuersünder hart bestraft werden müssen.
Wer Steuern in Millionenhöhe hinterzogen hat, soll nicht mehr
mit einer Bewährungsstrafe davonkommen.
|
|
Lebensversicherungfonds
Verband rügt Todeswetten der Deutschen Bank
Die Deutsche Bank bekommt Ärger wegen einer morbiden Geschäftsidee:
Mit einem ihrer Fonds kann man wetten, wie lange Menschen noch leben.
Ein schneller Tod steigert den Gewinn. Nach SPIEGEL-Informationen
gibt es nun Kritik vom Bankenverband. Das Produkt sei mit der Menschenwürde
kaum vereinbar.
Hamburg - Investments sind bisweilen zynisch, doch ein spezieller
Fonds der Deutschen Bank Chart zeigen rangiert in der Galerie der
obskuren Anlageprodukte ganz weit vorne: Der Fonds nennt sich db
Kompass Life 3. Mit ihm kann man auf die Lebenserwartung von Menschen
spekulieren.
|
|
Volkskrankheit Burnout
Die ausgebrannte Republik 
Von Sven Astheimer
Am schieren Volumen der Arbeit kann es kaum liegen, dass sich ein
beachtlicher Teil der Erwerbstätigen ausgebrannt fühlt.
Eine Personalpolitik, die den Beschäftigten solide Leitplanken
vorgibt, ist ein wirksamer Schlüssel dazu, Burnout zu vermeiden.
|
|
Bundesagentur für Arbeit
Langzeitarbeitslose haben kaum Chancen auf Jobs
Von Thomas Öchsner
Die Wirtschaft boomt, aber den Langzeitarbeitslosen bringt das
nichts. Nur knapp 15 Prozent von ihnen konnten 2011 in Jobs auf
dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden. In der Statistik tauchen
viele trotzdem nicht auf.
|
|
Demografischer Wandel
Wenn die Welt nicht mehr wächst, sondern altert
Noch wachsen Wirtschaft und Weltbevölkerung. Diese aber vor
allem in der Altersgruppe über 65 Jahre. Der Trend hat drastische
Konsequenzen für Sparer.
|
|
Urteil des Europäischen Gerichtshofs
Mehrfach befristete Arbeitsverhältnisse zulässig
Befristete Arbeitsverträge dürfen mehrfach verlängert
werden, wenn hierfür sachliche Gründe vorliegen. Das hat
der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden (Az: C-586/10).
Somit widersprechen Arbeitsverträge, die beispielsweise wegen
der Vertretung von Mitarbeitern mehrfach befristet ausgestellt werden,
nicht grundsätzlich dem EU-Recht. Selbst dann nicht, wenn sich
der Vertretungsbedarf als "wiederkehrend oder sogar ständig
erweist".
|
|
Die Lebensgeschichte auf einer Seite
Facebook macht die neue "Chronik" zur Pflicht
Das soziale Netzwerk Facebook wird in den kommenden Wochen alle
Nutzerprofile auf die neue "Chronik" umstellen, wie das
Unternehmen mitteilte. Bei der Einführung Mitte Dezember hatte
Facebook noch betont, die Nutzer hätten die Wahl, ob sie das
neue Profil aktivieren.
Davon ist nun nicht mehr die Rede: "Jede und jeder hat sieben
Tage Zeit, um sich mit der Chronik hoffentlich anzufreunden",
sagte Facebook-Sprecherin Tina Kulow. Das bedeutet, dass Facebook
die neuen Profile nicht sofort nach der Umstellung veröffentlicht,
sondern den Nutzern eine Woche Zeit gibt, um unerwünschte Daten
vom Profil zu löschen oder für bestimmte Nutzer zu sperren.
|
|
Diskriminierung
Gegen den Makel des Alters
Mit 30 zu jung für die Beförderung. Mit 50 zu alt für
den Job. Mit 70 zu alt für den Kredit. Eine Kommission soll
einen Plan gegen Altersdiskriminierung erarbeiten.
|
|
Weltweite Internetgesetze
US-Konzerne lassen das Netz zensieren
Von Christian Stöcker
Zwei US-Gesetzentwürfe zur Internetkontrolle sind so umstritten,
dass nun sogar Wikipedia in Streik tritt. Die größte
Lobby für mehr Netzzensur ist dabei die US-Unterhaltungsbranche.
Sie macht sogar weltweit Druck auf ausländische Regierungen
- mit rabiaten Mitteln, mit Hilfe der US-Regierung.
|
|
Alterssicherung
Arbeitgeber fordern Kürzung der Witwenrenten
Wer für sein Einkommen selbst sorgen könne, brauche keine
Witwenrente, so die Arbeitgeberverbände. Der Paritätische
Wohlfahrtsverband ist empört.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
hat eine Kürzung der sogenannten Witwenrenten gefordert.
|
Keine Amnestie für Leiharbeitsfirmen
Berlin. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) lehnt
eine Amnestie für Leiharbeitsfirmen ab, denen wegen Niedriglöhnen
hohe Nachzahlungen für Sozialbeiträge drohen. In einem
Reuters am Wochenende vorliegenden Schreiben wies ihr Ressort eine
entsprechende Forderung des Wirtschaftsflügels der Unionsfraktion
zurück.
|
|
|